Dienstag, 23. Juni 2015

PY DE - Inhalt Support package 11.06.2015 (Nummer 88 für Release 6.04)

Betriebliche Altersversorgung Deutschland 
Hinweis 2110989 - Versorgungsausgleich: Korrekturen / Erweiterungen 1/2015: Es werden diverse Programmkorrekturen zum Versorgungsausgleich in der BAV ausgeliefert
Hinweis 2150221 - BAV: Kleinere Korrekturen (02/2015): diverse Programmkorrekturen innerhalb der BAV

Bauwirtschaft
Hinweis 2160634 - Baulohn: Anpassung von Datenelementen mit Umlauten: Um zukünftige Änderungen in der SAP Basis zu unterstützen, mussten mit Umlauten benannte Datenelemente geändert werden. Es handelt sich hier lediglich um technische Änderungen, die ohne Bezug zu einem konkreten Fehler in der Funktionalität stehen
Hinweis 2167425 - Aufwendungen: Umlaute in technischen Bezeichnern: Um zukünftige Änderungen in der SAP Basis zu unterstützen, mussten mit Umlauten benannte Datenelemente geändert werden. Es handelt sich hier lediglich um technische Änderungen, die ohne Bezug zu einem konkreten Fehler in der Funktionalität stehen
Hinweis 2169131 - Kleinere Korrekturen: Prüfungen im ABAP Test Cockpit / Entgeltnachweis Bauwirtschaft / Protokoll Urlaub MUV Vorvorjahr: Mit SAP Basis 7.50 wurden verschärfte Prüfungen für Quelltexte eingeführt, dadurch sind Anpassungen notwendig. Nimmt ein Mitarbeiter Urlaub aus Mindesturlaubsvergütung MUV Vorvorjahr, gibt das Protokoll der Abrechnungsfunktion DBAU URLG als Urlaubsjahr das Vorjahr aus. Auf dem Entgeltnachweis Bauwirtschaft wird ein Anspruch aus MUV Vorvorjahr in der Spalte "Rest Vorjahr" ausgewiesen

DEÜV/Knappschafts-DEÜV
Hinweis 2138188 - DEÜV: Korrekturen XXV: Diverse Korrekturen und Verbesserungen zur DEÜV

ELStAM Verfahren 
Hinweis 2149744 - ELStAM: Korrekturen und Verbesserungen 10/ 2015: Fehlerkorrekturen und Anpassungen in ELStAM Reports

EEL, AAG, Zahlstellenverfahren 
Hinweis 2139354 - EEL: Rückmeldung der Entgeltersatzleistung maschinell verarbeiten: Nach dem Pflichtenheft zur DEPV muss die Rückmeldung des Sozialleistungsträgers über die Höhe der Entgeltersatzleistung (71) maschinell zur Prüfung der beitragspflichtigen Einnahmen nach §23c SGB IV übernommen werden. Dies wird nun als Möglichkeit im Programm mit angeboten (Detaillierte Informationen können dem Hinweis entnommen werden). Diese Korrektur ist nicht vorab möglich und wird nur über die Einspielung des Supportpacks möglich
Hinweis 2164078 - EEL: Korrekturen 7/2015: Dieser Hinweis korrigiert Hinweis 2124845 und enthält die Änderungen, damit das Pflicht-Feld "Anrede des Ansprechpartners" gefüllt wird

Mutterschutzgesetz 
Hinweis 2133078 - Berechnung der SV-AG-Anteile bei Mitarbeitern mit Zuschlägen, die z.T. steuerfrei sind: Im Falle eines Beschäftigungsverbotes werden die Beträge zu den zu erstattenden SV-AG-Aufwänden zu hoch berechnet, wenn eine SO, FT oder Nachtarbeit gezahlt wird. Vorraussetzung ist, dass die Teilapplikation MGBV aktiviert ist. Mit diesem Hinweis wird die Berechnung eines zu erstattenden SV-AG-Aufwands bei einer Verteilung umgestellt. Durch die Aktivierung der Teilapplikation wird die Verteilung mit dem sv-pflichtigen Brutto anstatt mit dem erstattungsfähigen Gesamtbrutto vorgenommen.

Direktversicherung/Altersversorgung 
Hinweis 2149985 - AVmG: Kontingentabtragung bei Hauptarbeitsverhältnis, Versteuerung bei untermonatigem Austritt: Es werden Korrekturen in der Umsetzung der gesetzlichen Änderung zum 1.1.2015 durchgeführt

Pfändung / Abtretung Hinweis 2134199 - EP: Abbruch bei rückwirkender Änderung zum Versorgungsempfänger: Der Fiktivlauf bei Pfändungen nach dem Entstehungsprinzip bricht ab. Die Lösung wird mit der Teilapplikation VAB5 aktiv gesetzt 
Hinweis 2162300 - Neue Pfändungsfreigrenzen ab 01.07.2015: Ab dem 1.Juli 2015 gelten neue Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen gestaffelt nach der Höhe des monatlichen Arbeitslohns sowie nach der Anzahl der unterhaltspflichtigen Personen. Die Grenzen können dem Hinweis entnommen werden
Hinweis 2164205 - EP: Bereinigung Pfändungsergebnisse XXIII: Bezüglich der über den Hinweis 1799712 zur Verfügung gestellten Möglichkeiten zur Bereinigung der Pfändungsergebnisse sind weitere Ergänzungen notwendig

Sozialversicherung 
Hinweis 2164217 - Korrektur bei der Bestimmung der Annahmestelle der Krankenkasse: Wenn man für einen Mitarbeiter eine sehr tiefe Rückrechnung in die Vergangenheit vorgenommen hat und dann die Meldungsstelle für die elektronischen Meldeverfahren in der SV startet, kann es vorkommen, dass es zu einer Fehlermeldung im Protokoll kommt. Dies kann dadurch verursacht worden sein, dass Krankenkassen fusioniert haben. Der Fehler wird hiermit korrigiert

Kurzarbeitergeld / Schlechtwettergeld 
Hinweis 2163360 - KuG: Faktorverfahren innerhalb der pauschalen Nettoberechnung: Programmfehler wird behoben

Altersteilzeit 
Hinweis 2167257 - Prozentsatz für RV-Aufstockung wird verdoppelt abgestellt: Fehler tritt nur auf, wenn die Teilapplikation ATZL (siehe Hinweis 1729060) aktiviert ist und damit eine Vergleichsrechnung für den Mindestbetrag der RV-Aufstockung während Krankengeldbezug durchgeführt wird. Die Korrektur wird nur über Supportpack ausgeliefert

Steuern 
Hinweis 2159496 - AK Bremen: Beitragsberechnung bei pauschaler Steuerpflicht: Bei pauschaler Steuerpflicht und untermonatigen Steuersplittzeiträumen werden keine Beiträge zur AK Bremen berechnet. Dieser Fehler wird behoben
Hinweis 2168951 - RPITXAD0: Löschen Infotypfelder Sonderverarbeitung ELStAM: Dieser Hinweis korrigiert Hinweis 2157115

Public Sector
Hinweis 2155860 - EntgO: Entgeltordnungen im öffentlichen Dienst: Mit diesem Hinweis wird das System so vorbereitet, dass die Entgeltordnungen hinterlegt werden können und der IT0008 verwendet werden kann. Eine Vorabkorrektur ist nicht möglich. Die Neuerungen müssen über das Supportpack eingespielt werden

Versorgungsadministration 
Hinweis 2131893 - Rechtskreiswechsel in Regkarte Zuschlagszeiten Kindererz.: Bei der Generierung der KEEZ-Zeiträume nach §50 werden Rechtskreiswechsel zwischen Ost und West nicht oder zu einem falschen Beginndatum berücksichtigt. Dieser Fehler wird hiermit behoben
Hinweis 2138308 - Dienstrecht Land Hessen: 2. DRModG XXXIX (Inkrafttreten Versorgungslastenteilungs-Staatsvertrag zum 01.03.2014): Mit diesem Hinweis werden Entwicklungen im Rahmen des 2.DRModG für Hessen bereitsgestellt
Hinweis 2150170 - Dienstrecht Land Hessen: 2. DRModG - Kappung der vorübergehenden Zuschläge nach §15 Abs. 3 HBeamtVG: Mit diesem Hinweis werden Entwicklungen im Rahmen des 2.DRModG für Hessen bereitsgestellt
Hinweis 2154937 - Ausgangsbetrag § 50c im Bescheid 0029 "Anlage Zuschlag § 50c" mit 0 Euro ausgewiesen: Mit diesem Hinweis wurd der Musterbescheid 0029 formal überarbeitet. Die Ergebniszeile wird nun ebenfalls im Berechnungsmodul P50C für den Bescheid zur Verfügung gestellt
Hinweis 2156230 - Dienstrecht Land Bayern: Mütterrente III: Dieser Hinweis betrifft die Mütterrente in Bayern . Es werden diverse Berechnungsfehler korrigiert
Hinweis 2161199 - Versorgungsausgleich: Kürzung § 57 i.V.m. § 22 Abs. 2 oder 3 BeamtVG (2): Dieser Hinweis korrigiert Hinweis 2108842. Die Korrektur wird mit Applikation VAB1 aktiviert und ist im Standard ab 1.1.2016 gültig. Sie können die Gültigkeit auch früher aktivieren Hinweis 2163323 - Doppelte Darstellung von Daten in Bescheiden 0038, 0039 fikt. und akt. Vers.bezüge(Erstattungen): Korrektur des Formulars
Hinweis 2163898 - Dienstrecht Land Hessen: Sonderzahlung für rückwirkende Auskunft Familiengericht mit falschem Prozentsatz: Die Korrektur betrifft ausschließlich die Berechnung für die Auskunft an das Familiengericht und wird daher ohne Teilapplikation ausgeliefert

Auswertung / Statistik 
Hinweis 2026652 - Z4: "Brutto"-Meldungen: Auslieferung des neuen Reports RPCZ4VD1 mit dem beliebige Lohnarten aus der Abrechnungstabelle RT per Z4 Meldung gemeldet werden können. Dies ist vor allem für die Deutsche Bundesbank relevant
Hinweis 2152719 - RPLEHAD3: Behindertengruppe SBAG; Fehler zum Ausbildungszeitraum: Programmfehler werden behoben

Donnerstag, 18. Juni 2015

PA - HR/ HCM Berechtigungen

Im Hinweis 2054808 - HR-Berechtigungen: Sammelhinweis mit Fragen und Antworten hat SAP einige wichtige Informationen zur Berechtigungsprüfung im HR zusammengefasst. Die dabei gewählte Darstellung, zuerst alle Fragen und dann alle Antworten, finde ich schwierig zu lesen und habe deshalb die wichtigsten Aussagen zusammengefasst. Nähere Erläuterungen zu fast allen Punkten, insbesondere zum Ablauf und der Vorgehensweise bei der Fehlersuche liefert auch die SAP Hilfe - Link am Ende des Artikels.

Ablauf
Welche Prüfungen werden durchgeführt?
Das kann in der Tabelle T77S0 mit der Transaktion OOAC - Berechtigungshauptschalter - eingestellt werden. Die Schalterstellung 1 ist an, 0 ist aus.

Wie werden die Prüfungen nacheinander durchgeführt?
Die Prüfungen werden additiv durchgeführt, das bedeutet um berechtigt zu sein müssen alle Berechtigungsprüfungen positiv ausfallen. Zumnächst wird - wenn aktiv - die Prüfung auf P_PERNR - die eigene Personalnummer ausgeführt. Hier ist eine Besonderheit zu beachten: ist die Prüfung erfolgreich erfolgen keine weiteren Prüfungen. Dann erfolgt wenn P_ORGPD aktiviert ist die strukturelle Prüfung über die Daten des Organisationsmanagements. Ist diese Berechtigungsprüfung positiv verlaufen werden die Berechtigungsobjekte P_ORGIN, P_ORGXX und P_NNNN geprüft - oder bei Verwendung der Kontextlösung die Entsprechungen P_...CON. Daraufhin erfolgt eine zeitliche Prüfung, d.h. liegt die Berechtigung sowohl für die Person als auch für den Infotyp im gewünschten Zeitraum vor. Wie die Prüfung auf den Infotyp erfolgt wird in Tabelle T582A Feld VALDT (Zugriffsberechtigung) gesteuert. Zum Abschluss wird noch das Prüfverfahren - so aktiviert - geprüft.

In PA20/ PA30 erscheinen im Header keine Daten aber bei den Infotypen grüne Haken
Der Header hat eine separate Berechtigungsprüfung. Es kann durchaus sein dass in der Vergangenheit liegende Infotypsätze noch als berechtigt erkannt werden, für den Header aber keine Berechtigung mehr besteht da hier immer mit dem Systemdatum geprüft wird. Eine Anzeige wenigstens des Namens kann dadurch erreicht werden dass statt P0001-ENAME die Felder Vor- und Nachname aus Infotyp 0002 verwendet werden.

Fehleranalyse
Ist der Berechtigungstrace ein geeignetes Mittel um die Berechtigungen einzurichten?
Nein. Bedingt durch den internen Ablauf - Prüfung Maximalberechtigung (*) - Prüfung Minimalberechtigung SPACE und dann erst Prüfung konkrete Werte - werden die fehlenden Berechtigungen nicht korrekt angezeigt. Eine Ergänzung nach Maximalausprägung wird wahrscheinlich zu zu weit gefassten Berechtigungen führen.

Was wäre dann eine geeignete Vorgehensweise um Fehler in der Berechtigungsprüfung zu finden?
Kopieren Sie den Benutzer und vergeben Sie Entwicklerberechtigungen etwa S.A_DEVELOP. Setzen Sie einen Breakpoint in der Methode CHECK_AUTHORIZATION der Klasse CL_HRPAD00AUTH_CHECK_STD. Die Variable IS_AUTHORIZED gibt Auskunft über den Ausgang der Prüfung, die Tabelle AUTHORIZATION_PERIODS_TAB der Methode GET_PA_AUTHORIZATION_PERIODS gibt Aukunft über die Zuständigkeitszeiträume.

Zeitliche Prüfung
Wie lange hat ein Sachbearbeiter Zugriff auf die Stammdaten?
Im Standard ist es so dass wenn in der Vergangenheit Anzeigeberechtigung bestand diese auch in der Gegenwart weiterbesteht. Das Verhalten kann über das BADI HRPAD00AUTH_CHECK übersteuert werden.
Sobald eine Zuordnung in der Zukunft existiert wird auch die Leseberechtigung bereits für den aktuellen Zeitraum eingeräumt. Die Schreibberechtigung wird hingegen zeitraumsgenau geprüft.

Welche Bedeutung hat die Toleranzzeit AUTSW ADAYS?
Diese verlängert die Schreibberechtigung des alten Administrators um die eingegebene Anzahl von Tagen.

P_PERNR
Kann man unterschiedliche Ausprägungen für P_PERNR (Eigene Daten) für ESS und SAP GUI vergeben? Was überwiegt, ausgeschlossene Berechtigung (E) oder eingeschlossene Berechtigung bei gleichzeitiger Vergabe?
Nein, das muss über eine kundeneigene Berechtigungsprüfung implementiert werden. E schlägt I.

P_ABAP
Muss für das Ausführen von HR-Reports P_ABAP vergeben werden?
Nein, P_ABAP muss nur in Ausnahmefällen vergeben werden um Performance zu gewinnen oder unkritische Reports ohne Stammdatenprüfung verfügbar zu machen. Die Ausprägung * oder 2 schaltet diese komplett aus, die Ausprägung 1 prüft Infotyp und z.B. Orgschlüssel in P_ORGIN separat. Was bedeutet das? Hier kommt die Ausprägung ' ' ins Spiel.

P_ORGIN/ P_ORGINCON
Kann P_ORGIN um weitere Felder erweitert werden? Kann das kundeneigene Berechtigungsobjekt P_NNNN mehr als 10 Felder enthalten?
Nein, da die Anweisung AUTHORITY-CHECK dieses nicht abfrägt. P_NNNN kann nur maximal 10 Felder aufnehmen.

Wie kann man den Teilbereich für die Berechtigungsprüfung verwenden?
Man kann ihn in den Orgschlüssel aufnehmen wobei zu beachten ist dass bei der Vergabe die Maskierung mit * nur am Schluss möglich ist, also DE011000* aber nicht *1000*.

Der Hinweis enthält noch weitere Anmerkungen speziell zu strukturellen Berechtigungen, diese werden Inhalt eines separaten Beitrags.

Für alle die es genauer wissen wollen: Berechtigungen in SAP ERP HCM: Konzeption, Implementierung, Betrieb von Martin Esch et al.

oder auch unter help.sap.com - ERP Central Component - Personalwirtschaft - HR Werkzeuge

Die aktuelleste Verson in der SAP Hilfe: http://help.sap.com/erp2005_ehp_07/helpdata/de/23/0ecd5341dd7314e10000000a174cb4/content.htm?current_toc=/de/c7/04dd5321e8424de10000000a174cb4/plain.htm

Die Ablaufdiagramme sind teilweise nur unter Version 4.7 vorhanden: http://help.sap.com/saphelp_47x200/helpdata/de/97/27973b3ea3eb0fe10000000a114084/content.htm?current_toc=/de/9b/27973b3ea3eb0fe10000000a114084/plain.htm

Mittwoch, 10. Juni 2015

AUDIT - Prüfleitfaden der DSAG Arbeitskreis Revision

Der Arbeitskreis Revision und Risikomanagement hat eine neue Version der Best-Practice-Empfehlungen für die Systemprüfung im Rahmen eines Audits herausgegeben. Dieses Dokument beschreibt die gängigen Prüfungen im Rahmen eines Systemaudits und macht Vorschläge für eine allgemein als korrekt angesehene Konfiguration des Systems. Es kann unter dem Link https://www.dsag.de/fileadmin/media/150504_Leitfaden_Best-Practice-SAP-ERP/# abgerufen werden.

Dienstag, 2. Juni 2015

PA - Automatisches Umschalten PA30 auf PA20

"Könnten Sie mal bitte aus der Personalnummer rausgehen?". Wer kennt diesen Satz nicht. Schnell ist es passiert dass man den Modus in der Transaktion PA30 offen läßt und etwas anders erledigt - oft über Stunden. Damit wird natürlich aber auch die Personalnummernsperre weiter aufrecht erhalten und der Pflegezugriff durch andere ist nicht möglich. Auch eine produktive Abrechnung kann nicht durchgeführt werden.
Mit HR-Supportpackage 87 (für 6.04) ist das jetzt anders. Nach Einspielung von Hinweis 2110196 - PA30; PA40; PA61: Automatischer Wechsel in Anzeigemodus nach vorgegebener Zeit sowie 2108957 - Schnittstellenhinweis: Autoexit in PA30 schaltet das System nach einer vorgegebenen Zeit automatisch in die jeweilige Anzeigetransaktion wenn gewünscht. Vorher wird eine Warnung ausgegeben. Über ein BADI läßt sich die Zeitraumermittlung feinsteuern, um etwa Zeitbeauftragten eine längere Inaktivitätszeit zuzugestehen.