Freitag, 13. März 2015

PY DE - EEL Zusatzbeitrag fehlt in Fiktivnettoberechnung

Der Zusatzbeitrag wird bei der Steuerberechnung in der Fiktivnettoberechnung für EEL nicht berücksichtigt. Die Hinweise 2140502 - Falsche Steuer bei fiktiver Nettoberechnung aus Stammdaten und 2134458 - KV-Zusatzbeitrag fehlt in fiktiver Nettoberechnung müssen eingespielt werden um das Problem zu beheben.

Mittwoch, 11. März 2015

PY DE - Inhalt Support package 16.03.2015 (Nummer 85 für Release 6.04)

Betriebliche Altersversorgung Deutschland 
Hinweis 2104326 - RBM: Korrekturen / Erweiterungen MZ01 (1/2015): Dieser Hinweis korrigiert diverse Fehler beim Rentenbezugsmitteilungsverfahren
Hinweis 2122954 - RBM: Alle MZ01-Meldungen werden mit ZE99 abgelehnt (Nachtrag JW2014/2015): Seit dem Releasewechsel der ZfA zum 1.1.2015 werden alle MZ01-Meldungen mit ZE99 abgelehnt. Parsertext im ZE99: "Unbekannter Meldesatz". Der Fehler ist in der XML-Erstellung. Dieser wird hiermit behoben. Weitere Informationen finden Sie im Hinweis 2123643
Hinweis 2124347 - RBM: ZE99-Ablehnung bei Auslandsadressen (Nachtrag JW2014/15): Programmfehler. Der Fehler ist in der XML-Erstellung. Dieser wird hiermit behoben. Weitere Informationen finden Sie im Hinweis 2123643
Hinweis 2127083 - RBM-CSV: Abbruch in der Adressermittlung / PLZ 99999 bei Auslandsadressen: Dieser Hinweis enthält diverse Korrekturen in der CSV-Meldungserstellung bzw. CSV-Dateierstellung

Abrechnung allgemein
Hinweis 2130700 - HR-Formular-Editor: Berechtigungsprüfung für den Zusatz "Weitere Werkzeuge": Bisher reichte die Berechtigung für den HR-Formular-Editor nicht aus, um den Formular-Kopierer aufzurufen. Dies wird hiermit angepasst

Behördenkommunikation 
Hinweis 2059495 - B2A: SV - Umstellung des Algorithmus für die Verschlüsselung: Für die Kommunikation mit den Krankenkassen muss der verwendete Algorithmus für die Verschlüsselung geändert werden. Der Hinweis enthält Informationen über den Zeitplan und die Vorgehensweise

Bauwirtschaft
Hinweis 2114694 - SKV: Meldung Wehrpflicht/Wehrübung mit Datensatz ANMEL: Beim Antritt einer Dienstzeit (Wehrpflicht bzw. Wehrübung) bzw. dessen Ende wurde im Sozialkassenverfahren über den ANMEL mit MSCHL 10, der Mitarbeiter ab- bzw. angemeldet. Durch die Abmeldung wurde bei gewerblichen Mitarbeitern auch eine Bescheinigung des Resturlaubs ausgelöst. Das Programm wird nun so geändert, dass nur noch der Beginn und das Ende der Dienstzeit mit ANMEL und SMSCHL 20 gemeldet werden 
Hinweis 2118737 - Urlaub mit IT 2006: Vorschlagswerte RPTQTA00 / Mustercustomizing ergänzt: Die Vorschlagswerte bei der Kontingenterzeugung werden falsch berechnet. Dies wird nun behoben
Hinweis 2122575 - Bau: Vorarbeitgeberdaten(IT190) Batch-Input: Beim Anlegen des IT Bauwirtschaft Vorarbeitgeber (0190) über Batch-Input werden die Lohnarten nicht übernommen. Dieser Fehler wurde behoben
Hinweis 2123470 - Urlaub mit IT 2006: Abbruch in Abrechnung DBAU BTAG wegen fehlendem Customizing (T503 und / oder T001P) in Vergangenheit: Es handelt sich um einen Programmfehler, der hiermit korrigiert wird 
Hinweis 2124523 - Mindesturlaubsvergütung: Urlaubsanspruch "MUV krank Vor-Vorjahr" wird in der Januarabrechnung 2015 falsch ermittelt: Nach dem Einspielen des Hinweises bzw. SPs wird die Personalrechenregel DBLR geändert. Diese muss bei Bedarf mit entsprechenden Kundenregeln abgeglichen werden. Dies betrifft Lohnart /BBK. Überprüfen Sie die Mitarbeiter, die in 2014 einen Anspruch MUV Krank Vorjahr haben. Rechnen Sie diese bei Bedarf auf 12/2014 zurück. Falls von einem zu hohen Abwesenheitskontingent für MUV Krank Vor-Vorjahr zu viel Urlaub abgetragen wurde, kommt es zu einer Ablehnung in der Rückrechnung, dann müssen Sie die entsprechenden Urlaubssätze temporär sperren, um den zu hohen Anspruch zu korrigieren. Nach erfolgreicher Abrechnung können diese gesperrten Sätze wieder entsperrt werden. Falls die Umstellung erst zu 2015 erfolgt ist, wird das Abwesenheitskontingent in 2014 nicht von der Abrechnung angelegt. Die fehlenden Sätze im IT2006 müssen manuell angelegt werden 
Hinweis 2128003 - Saisonkurzarbeit: Konstanten für 2015/2016 usw.: Die notwendigen Tabelleneinträge für die Steuerung der Saisonkurzarbeit 2015/2016 und 2016/2017 und 2017/18 werden hiermit ausgeliefert
Hinweis 2128076 - Urlaub mit Infotyp 2006: Anspruch Auslernjahr/Jugendlicher auf dem Entgeltnachweis bzw. Übernahme eines Restanspruchs in: Hier handelt es sich um einen Programmfehler, der hiermit korrigiert wird 
Hinweis 2128894 - Saisonkurzarbeit: Lohnart /BVU Winterausfall in den Vorarbeitgeberwerten in Infotyp 0190: Ist die Lohnart /VBU in den Vorarbeitgeberwerten mit den bisher angefallenen Winterausfallstunden aufgegeben , wird in der Default-Implementierung de BAdIs HRPAYDECI_WAUR_KONTO Konto für Winterausfall-Vorausleistungen in manchen Fällen fälschlicherweise verhindert, dass eine Winterausfall-Vorausleistung aus dem Arbeitszeitkonto erfolgt. Grenzen Sie in der Sicht V_T512Z für den IT0190 Vorarbeitgeberdaten Bauwirtschaft die Lohnart /BVU in der Zukunft ab, damit diese nicht mehr erfasst werden. Mit diesem SP wird die Lohnart zum 30.11.2014 abgegrenzt

DEÜV/Knappschafts-DEÜV
Hinweis 2119414 - DEÜV: Korrekturen XXIV: Diverse Korrekturen im Bereich DEÜV

ELStAM Verfahren 
Hinweis 2120608 - ELStAM: Korrekturen und Verbesserungen 05/2015: Korrekturen für im laufenden Betrieb festgestellte Fehler bzw. Verbesserungen
Hinweis 2121432 - ELStAM 06/2015: Programmfehler werden behoben 
Hinweis 2125228 - ELStAM: Konfession Ehegatte ab 23.01.2015: Bei ELStAM Daten, die von der Clearingstelle ab 23.1.2015 bereitgestellt wurden, kann es bei konfessionsverschiedenen Ehepartnern vorkommen, dass die Konfession des Ehepartners nicht in die Stammdaten des IT0012 übernommen wurde. Dies betrifft die Antworten auf Anmeldungen, Ummeldungen und Monatslisten, somit auch die Monatsliste für Januar, die Anfang Februar zur Verfügung gestellt wurde. Dieser Hinweis enthält die genaue Anleitung, wie zur Korrektur vorgegangen werden muss

EEL, AAG, Zahlstellenverfahren 
Hinweis 2119645 - EEL: Korrekturen 3/2015: Diverse Korrekturen im Bereich EEL
Hinweis 2124845 - EEL: Korrekturen 4/2015: Diverse Korrekturen im Bereich EEL

Entgeltnachweis, Lohnkonto, Lohnjournal
Hinweis 2124663 - Entgeltnachweis: Kennzeichen Mehrfachbeschäftigung ab 01.01.2015: Für das Kennzeichen Mehrfachbeschäftigung (M) im Entgeltnachweis werden u.a. auch die Angaben des AN/AG bzw. der Kasse für die Erstellung von GKV-Monatsmeldungen aus dem IT0020 herangezogen. Bei DEÜV-Sätzen mit Gültigkeit nach dem 31.12.2014 werden diese Felder ausgeblendet, werden aber beim Kopieren übernommen. Mit diesem Hinweis wird in Entgeltnachweisen für Zeiträume nach dem 31.12.2014 das Kennzeichen M nicht mehr aufgrund der oben genannten Angaben im IT 0020 bestimmt. Somit erhalten Mitarbeiter im Entgeltnachweis ab dem 1.1.2015 nur noch das Kennzeichen M, wenn sie im IT 0013 das SV-Attribut 22 oder in der Abrechnungstabelle DUV das DEÜV Kennzeichen für Mehrfachbeschäftigung aufweisen

Pfändung / Abtretung 
Hinweis 2089912 - EP: Erweiterung der Methode ep_is_active: Bei der Pfändung nach dem Entstehungsprinzip : Die Prüfung auf Gültigkeit der Teilapplikation PFEP wird um die Personalnummer erweitert. Diese Funktionalität wird zum Testen der Entwicklung für die Nettomethode benötigt 
Hinweis 2106535 - EP: Korrektur negativer Tilgungsbeträge: Pfändung nach dem Entstehungsprinzip: Es treten Tilgungsdifferenzen auf, obwohl es für die Periode keine Nettonachzahlung gegeben hat. Von diesem Fehler sind nur gleichzeitige Pfändungen betroffen. Die Lösung wird mit der Teilapplikation PFNG ausgeliefert. Machen Sie die Teilapplikation ab der IN-Periode gültig, ab der der Fehler korrigiert werden soll. Dieser Hinweis korrigiert den Hinweis 1955933

Sozialversicherung
Hinweis 2123260 - Mehrfachbeschäftigung: Änderung der Verhaltensweise in der Abrechnung, wenn vorgegebene Fremdentgelte nicht zur Krankenkassenmeldung passen: Die Krankenkassen haben die bisherige Vorgehensweise beanstandet und somit ändert sich die Vorgehensweise. Genaue Informationen und Details können dem SAP-Hinweis entnommen werden 
Hinweis 2124430 - Neuer BN: Korrekturen VII: Durch die Einführung des KV-Zusatzbeitrages mussten die Formulare des Beitragsnachweises angepasst werden. Hierbei ist im Formular HR_DE_SV_SVNN_EN ein Fehler ausgeliefert worden. Dieser wird hiermit korrigiert. Falls Sie das Formular modifiziert haben, müssen Sie es manuell anpassen
Hinweis 2125045 - Handhabung nachträglicher Einmalzahlungen für die versicherungspflichtige Beschäftigung bei Auszahlung während eines Ver: Hier handelt es sich um eine Erweiterung der Funktionalität. Detaillierte Informationen können Sie dem Hinweis entnehmen
Hinweis 2128682 - RPCNETD0: Korrektur des Nettobetrags: Im Report RPCNETD0 wird der KV-Zusatzbeitrag fälschlicherweise nicht bei der Berechnung des Nettobetrags berücksichtigt

Kurzarbeitergeld / Schlechtwettergeld 
Hinweis 2122793 - KuG: Stunden im Lohnsatz manchmal verdoppelt ausgewiesen: Wenn Sie diesen Hinweis einspielen und die Kurzarbeit im Einsatz haben, gleichen Sie Ihre Version der Personalrechenregel D023 mit dem Standard ab. Ansonsten wird die Abrechnung bei der Lohnart /6A0 an dieser Stelle in Ihrer Kopie von D023 abbrechen

Altersteilzeit 
Hinweis 2128763 - KV-Zusatzbeitrag in Operation DATZ SV: Anstelle des kassenindividuellen KV-Beitragssatzes aus T5D1I verwendet die Operation DATZ SVI ab dem 01.01.2015 die Vergleichsprozentsätze der Konstanten KVPSP und KVVBV aus V_T511K. Für die Berücksichtung des AG-Anteils der KV-Beiträge wird jeweils die Hälfte der Konstanten verwendet. Die Änderungen wird per SP ausgeliefert

Steuern 
Hinweis 2122317 - RPCALCD0 §3b: Ablehnung bei zu vielen v0-Splittkennzeichen: Die Abrechnung bricht in der Verarbeitung der §3b Funktionalität in der Funktion XIT VS mit der Fehlermeldung "IT und V0 passen nicht zusammen!" ab. Dieser Programmfehler wird hiermit korrigiert 
Hinweis 2123983 - LStB: Korrekturen bei der Erstellung der Lohnsteuerbescheinigungsdaten: Programmfehler werden behoben
Hinweis 2124230 - RPCALCD0: Ablehnung bei fehlenden Steuertagen: Programmfehler werden behoben
Hinweis 2126382 - RPCALCD0: Falsche Abstellung Versorgungsbezug bei untermonatigem Wechsel Steuerpflicht: Programmfehler werden behoben 
Hinweis 2131121 - LStB: Verbesserung Formular 2015 / Korrektur PDF-Formular 2014: Programmfehler im Formular 2015 Sapscript und PDF werden behoben

Public Sector 
Hinweis 2091811 - Schädliches Ausscheiden bei Tariferhöhungen: Im Fall einer Tariferhöhung sollen Mitarbeiter, die vor einem festgelegten Stichtag aus dem Unternehmen ausgeschieden sind, auch im Falle einer Rückrechnung nicht an der Erhöhung teilnehmen. Dies ist derzeit nicht automatisiert abgebildet. Die Funktionalität kann nur über SP eingebaut werden und ist nur für Deutschland nutzbar
Hinweis 2111118 - Fehler in indirekter Bewertung des befristeten Strukturausgleichsbetrages: Die Korrektur wird über eine neue Teilapplikation DOSF gesteuert, die in der SAP Standardauslieferung zum 1.1.2016 aktiv ist. Bei Bedarf können Sie diese bereits früher über V_T596D aktivieren 
Hinweis 2124696 - Stufensteigerung mit DEPBS_NEU: Anzeigeberechtigung für S_DEVELOP erforderlich: Es kann vorkommen, dass die Batch-Input-Mappe eine falsche Stufe schreibt, wenn der Benutzer nicht die Anzeigeberechtigung für das Objekt S_DEVELOP besitzt. Der Fehler wird hiermit behoben
Hinweis 2125825 - Fehler bei einer Strukturausgleichszahlung mit einer festgelegten Anzahl von Jahren: Die mit dem Hinweis 2096164 ausgelieferte Korrektur liefert Fehler bei einer indirekten Bewertung des Strukturausgleiches. Sofern ein Wechsel der Tarifart in dem Zahlungszeitraum erkannt wird und das Datum der indirekten Bewertung im Gültigkeitszeitraum vor einem Wechsel liegt, wird fälschlicherweise kein Betrag mehr ermittelt. Dieser Hinweis behebt den Fehler 
Hinweis 2131235 - RPITRF01: Abbruch mit Fehlermeldung "Kein Eintrag in Tabelle T538T": Dieser Fehler kann ab der Aktivierung der Teilapplikation DOB9 auftreten , die mit Hinweis 1843090 ausgeliefert wurde. Der Fehler wird hiermit korrigiert

Versorgungsadministration
Hinweis 2041815 - Dienstrecht Land Hessen: 2. DRModG XXXIV (Volle KEZe neben Mindestversorgung Hinterbliebene): Mit diesem Hinweis werden Entwicklungen im Rahmen des 2.DRModG für das Bundesland Hessen bereitgestellt
Hinweis 2082400 - Dienstrecht Land Hessen: 2. DRModG XXXV: Bei der Anrechnung von Erwerbseinkommen für das Dienstrecht Land Hessen 3 DRModG wird die besondere Altersgrenze für den Vollzugsdienst nicht berücksichtigt. Trotz Erreichen dieser Altersgrenze erfolgt weiterhin eine Anrechnung des Einkommens. Beachten Sie, dass die Korrektur ohne zeitliche Abgrenzung erfolgt. Eine Rückrechnung für bereits betroffene Fälle ist daher notwendig 
Hinweis 2108842 - Versorgungsausgleich: Kürzung § 57 i.V.m. § 22 Abs. 2 oder 3 BeamtVG: Die Korrektur wird mit der Teilapplikation VAB1 aktiviert und ist im Standard ab dem 01.01.2016 gültig 
Hinweis 2109280 - Dienstrecht Land Hessen: 2. DRModG XXXVII (KEZ in HG 58 HBeamtVG): Mit diesem Hinweis werden Entwicklungen im Rahmen des 2.DRModG für das Bundesland Hessen bereitgestellt
Hinweis 2112405 - Abbruch in der Bescheiderstellung: Überlauf der Sequenznummer (4): Programmfehler wird behoben
Hinweis 2118261 - Modif-Gruppierungen in PTV Familie/Bezugsperson fehlerhaft: Die Modif-Gruppen für den Personalteilvorgang "Familie/Bezugsperson" IT0021 stimmen nicht mit dem für den öffentlichen Dienst bestimmten Dynpro 2301 des IT0021 überein. Dies führt zu falschen Anpassungen an die Bildsteuerung. Dieses Problem wird hiermit behoben
Hinweis 2122212 - Versorgungsausgleich: Dynamisierung des Kürzungsbetrages bei Wechsel in Mindestversorgung sowie Anwendung der Faktoren n: Fehlerkorrektur beim Versorgungsausgleich
Hinweis 2122244 - Dienstrechte Sachsen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein II: Im Rahmen der Einführung der Dienstrechte Sachsen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sind verschiedene Anpassungen und Erweiterungen für Beamte und Versorgungsempfänger notwendig. Diese werden hiermit umgesetzt 
Hinweis 2122246 - Dienstrechte Sachsen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein III: Im Rahmen der Einführung der Dienstrechte Sachsen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sind verschiedene Anpassungen und Erweiterungen für Beamte und Versorgungsempfänger notwendig. Diese werden hiermit umgesetzt

Zusatzversorgung 
Hinweis 1790940 - Wegfall untermonatiger Split erzeugt Abfluss in Einmalzahlung: Programmfehler wird behoben
Hinweis 2053360 - Rückwirkende Mutterschutzzeit: Erhält eine Mitarbeiterin nach ihrem Austritt nach dem Jahreswechsel rückwirkend eine Mutterschutzzeit, so ist die erzeugte Abschnittskorrektur falsch. Dies wird mit diesem Hinweis korrigiert

Auswertung / Statistik
Hinweis 2106916 - RPCEHCD1: Verdienststrukturerhebung 2014: Korrektur I: Das Sapscript Formular HR_DE_EHVS wurde angepasst. Das Programm wurde korrigiert und die Summenlohnarten wurden ebenfalls angepasst 
Hinweis 2124573 - RPCEHCD1: Verdienststrukturerhebung 2014: Korrektur II: Aufgrund von Hinweis 2055476 wurden Mitarbeiter mit falscher Personengruppe ausgegeben, wenn sie nach einem Beamten prozessiert werden. Dieser Fehler wird hiermit behoben 
Hinweis 2127111 - RPLEHAD3: Korrektur zum Hinweis 2089322: Ein Programmfehler aufgrund von Hinweis 2089322 wird behoben

Bescheinigungswesen  
Hinweis 2120900 - Entgeltbescheinigungen Erkrankung Kind / Pflegeunterstützungsgeld: Gesetzliche Änderungen werden umgesetzt. Details können Sie dem Hinweis entnehmen
Hinweis 2123496 - Pflegezeit im Bescheinigungswesen: Gesetzliche Änderungen werden berücksichtigt und Programmfehler werden behoben

Montag, 9. März 2015

PY DE - Pflegezeit

Das Pflegezeitgesetz und das Familienpflegezeitgesetz sind per 01.01.2015 grundsätzlich überarbeitet und enger miteinander verzahnt worden. Die Kurzzeitpflege bis zu 10 Arbeitstagen wird nun durch eine Lohnersatzleistung - zahlbar von der Pflegeversicherung des Pflegebedürftigen - zusätzlich abgesichert und es besteht ein Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit von 24 Monaten (Reduzierung der Arbeitszeit auf bis zu 15 Stunden/ Monat). Für die korrekte Abbildung wurden in SAP neue Abwesenheiten ausgeliefert.

Kurzzeitige Arbeitsverhinderung bis zu 10 Arbeitstage
Diese Abwesenheit an sich war bis Ende 2014 unbezahlt und wurde/ wird über die Abwesenheitsart 0361 Pflegeauszeit, unbezahlt abgebildet. Im Wesentlichen sind die Eigenschaften deckungsgleich mit unbezahltem Urlaub.
Abweichend hiervon war und ist es natürlich möglich per Tarif oder Betriebsvereinbarung eine bezahlte Abwesenheit zu gewähren, im Standard abgebildet über die Abwesenheitsart 0362 Pflegeauszeit, bezahlt.
Neu hinzugekommen ist jetzt die Möglichkeit der mit einer Entgeltersatzleistung abgesicherten Kurzzeitpflege. Hierzu wird die neue Abwesenheit 0363 Pflegeauszeit, UntStüGeld angeboten. Für die Zeit der Abwesenheit kann über die Pflegekasse Pflegeunterstützungsgeld bezogen werden. Die Abwesenheit hat deshalb ein neues Kennzeichen P für das Bescheinigungswesen und es wird ein Subtyp 7 für Infotyp 0651 sowie eine neue Bescheinigung für das Bescheinigungswesen PM20 mit dem Supportpackage März ausgeliefert. Eine Umsetzung in EEL wird es in 2015 nicht geben.

Mittelfristige Freistellung bis zu 6 Monate, ganz oder teilweise
Es besteht ein Rechtsanspruch auf teilweise oder ganze Freistellung für eine Zeit von 6  Monaten für die Pflege von Angehörigen oder die Sterbebegleitung - in diesem Fall für 3 Monate. Diese Freistellung ist unbezahlt, der Mitarbeiter kann aber ein zinsloses Darlehen beim Bundesamt für Familie beantragen. Um diesen Sachverhalt abzubilden kann weiterhin die Abwesenheit 0360 Pflegezeit eingegeben werden, allerdings nur für die komplette Freistellung. Die teilweise Freistellung erfolgt über die Abwesenheit 0364 Familienpflegezeit.

Längerfristige Freistellung bis zu 24 Monate
Für einen Zeitraum von 24 Monaten kann die Arbeitszeit auf bis zu 15 Stunden/ Woche reduziert werden für die Pflege. Auch für die Zeit kann bei BAFzA ein zinsloses Darlehen beantragt werden. Hierfür wird die Abwesenheit 0364 Familienpflegezeit in Infotyp 0597 gepflegt und IT0007/ IT0008 entsprechend reduziert. Wenn die 15 Stunden unterschritten werden oder eine komplette Freistellung erfolgt dann kann weiterhin 0360 Pflegezeit verwendet werden.
Die Möglichkeit, die Pflegezeit über ein Zeitwertkonto abzuwickeln wie in Hinweis 1745234 beschrieben besteht weiterhin, wenngleich die Lösung natürlich ungleich komplizierter ist. Auch ist im neuen Gesetz nur noch von zinslosen Darlehen für Arbeitnehmer die Rede, wie sich das mit den Darlehen für Arbeitgeber verhält müssten Sie im Einzelfall klären.

Alt - Pflegezeit mit Zeitwertkonto
1745234 - Familienpflegezeitgesetz FPfZG
Neu 
2119556 - Information: Abwesenheiten für unterschiedliche Arten der Pflegezeit
2086289 - Familienpflegezeit und Pflegeunterstützungsgeld
2120900 - Entgeltbescheinigungen Erkrankung Kind / Pflegeunterstützungsgeld
2123496 - Pflegezeit im Bescheinigungswesen
http://www.wege-zur-pflege.de/neu-seit-112015.html
http://www.gesetze-im-internet.de/pflegezg/
http://www.gesetze-im-internet.de/fpfzg/