Montag, 29. Juli 2013

PY DE - Inhalt Support package August 2013 (anhand Nummer 64 für Release 6.04)

Betriebliche Altersversorgung Deutschland
Hinweis 1799993 - VA Kürzung beim Ausgleichspflichtigen: Korrekturen 1/2013 - korrigiert die Hinweise Hinweise 1615567 und 1644752 (betrifft RPCAVWD0, RPCWPZD0  und RPCWPCD0)
Hinweis 1840444 - Rentenbezugsmitteilungen per CSV-Datei - Manuelle Tätigkeiten sind hier notwendig. Für diesen Hinweis gibt es mittlerweile eine weitere Korrektur per Hinweis 1856821
Hinweis 1856821 - RBM: Nachtrag CSV-Meldungen - Die Korrekturanleitung enthält nur die Korrektur für die den Report PRCRBMD0_OUTCSC . Die neue Transaktion und die Erweiterung des Berichtsmenüs sind nur per Support-Package erhältlich
Hinweis 1871888 - Versorgungsausgleich: Korrekturen / Erweiterungen 2/2013 - Dieser Hinweis kann nur teilweise manuell eingespielt werden.  Das Query Problem wird nur durch einspielen des SPs behoben.

Behördenkommunikation
Hinweis 1867304 - B2A: Sammelhinweis 01/2013 - Mit der Änderung werden nur noch zeitlich gültige URLs für die Übertragung verwendet. Außerdem wird ein Abbruchproblem im B2A Manager korrigiert
Hinweis 1874910 - SV: Sammelhinweis Datenaustausch 8/2013 - DEÜV-Sofortmeldungen mit extra 1.3, Dokumentation zu RPCSVPD0 "Bereits verarbeitete Meldungen bestätigen" und "Auch ohne neue Dateien Meldungen verarbeiten"

Bauwirtschaft
Hinweis 1864758 - SKuG / Arbeitszeitflexi: Grenze monatlicher Einbehalt - Manuelle Nacharbeit  (Nachrichtenklassen pflegen) bei  Einspielung mit SNOTE
Hinweis 1873267 - Mindesturlaubsvergütung: Übernahme der Lohnart /BBJ zum JW - manuelle Nacharbeiten (Nachrichtenklassen, Regeln und Lohnarten) bei  Einspielung mit SNOTE
Hinweis 1876437 - MUV krank: Bruttolohnstundensatz aus Vormonat(en) n. verw. - Manuelle Tätigkeiten bei  Einspielung mit SNOTE (Nachrichtenklassen, Teilapplikationen, Abrechnungsfunktionen, Teilschema ) Dieser Hinweis wird durch Hinweis 1890179 korrigiert
Hinweis 1881592 - Gewerbesteuerzerlegung Bau: Protokoll unvollständig - Protokoll unvollständig Im Report RPCBLGD0 werden manche Meldungen unvollständig ausgegeben.  Manuelle Tätigkeiten bei  Einspielung mit SNOTE (SE91 Nachrichtenklassen)
Hinweis 1883843 - SKV: Laufzeitfehler bei Langzeiterkrankung > 999,00 Stund - betrifft RPCBKVD0. Voraussetzung ist, dass der Hinweis 1855158 eingespielt wurde. Manuelle Tätigkeiten bei Einspielung mit SNOTE (Datenelemente und Domänen)
Hinweis 1885231 - Urlaub mit IT2006: Beginndatum bei Gewerblichen im Auslernj. - bei volljährigen gewerblichen Azubis werden keine Beschäftigungstage gebildet. Dies führt zu fehlerhaften Urlaubsansprüchen, nachdem die Mitarbeiter zu Gewerblichen im Auslernjahr geworden sind. Manuelle Tätigkeiten bei Einspielung mit SNOTE (Tabelleneinträge)

DEÜV/Knappschafts-DEÜV
Hinweis 1860139 - DEÜV: Version 2.50 des Gemeinsamen Rundschreibens - Der neue Staatsangehörigkeitsschlüssel 459 (palästinensisch) kann nicht verwendet werden, weil ein Eintrag in der Tabelle T5D4E fehlt. Manuelle Nacharbeiten bei Einspielung mit SNOTE (Tabelleneinträge)

ELStAM Verfahren
Hinweis 1880902 - ELStAM: Korrekturen nach dem Jahreswechsel 26/2013 -  Aktualisierung 18.07.2013: Dieser Hinweis korrigiert 1864441. Spielen Sie nach Einbau der Korrekturanleitung auch Hinweis 1888541 ein!  Außerdem benötigt man zum Einspielen dieses Hinweis auch den Hinweis 1869102 (Hinweis 1869102 - ELStAM: Korrekturen nach dem Jahreswechsel 24/2013), der leider zur Zeit noch fehlerhaft ist! Sobald eine SAP Info hierzu veröffentlicht wird, werden wir darüber in unserem Blog informieren
Hinweis 1888541 - ELStAM: Korrekturen zu Hinweis 1880902 (26/2013) - siehe oben

EEL, AAG, Zahlstellenverfahren
Hinweis 1875843 - EEL: Korrekturen und Erweiterungen (08/2013) - Diverse Fehler

Entgeltnachweis, Lohnkonto, Lohnjournal
Hinweis 1879816 - EBeschV: Kleinere Korrekturen 3 - Korrekturen betreffen HR Forms, das Formular SAP_PAYSLIP_DE_P  und den Report Report RPCEDTD0 . Nach Einspielung über SNOTE sind manuelle Tätigkeiten notwendig (Tabelleneinträge)

Mutterschutzgesetz
Hinweis 1876407 - Beschäftigungsverbot: unterschiedliche Beträge bei RR - Abrechnung mit und ohne Zwangsrückrechnung liefern unterschiedliche Ergebnisse, wenn Teilapplikation MGBV zur maschinellen Berechnung des Ausgleichsbetrages bei Beschäftigungsverbot aktiviert ist.  Alle betroffenen Fälle mit Beschäftigungsverbot aus den unterschiedlichen nahliegenden Mutterschutzzeiten müssen zurückgerechnet werden
Hinweis 1880952 - Untermonatige Änderung Basisbezüge während Mutterschutzfrist
- werden nicht korrekt abgerechnet. Nach Einspielung mit SNOTE sind manuelle Tätigkeiten notwendig (Nachrichtenklasse). Bei den betroffenen Fällen ist eine manuelle Vorgabe des Zuschusses zum Mutterschafsgeld (Musterlohnart O450) für den gesamten Zeitraum der Mutterschutzfrist notwendig, um die korrekten Ergebnisse zu erhalten. Sofern eine Vorgabe des Zuschusses zum Mutterschaftsgeld erfolgt ist, wird die Warnmeldung in der Abrechnung nicht mehr ausgegeben

Vermögenswirksame Leistungen
Hinweis 1410935 - IBAN fehlt in View V_5D2B_B

Direktversicherung/Altersversorgung
Hinweis 1866066 - BVV: Alter Meldereport erzeugt weiterhin Nullmeldung

Pfändung / Abtretung
Hinweis 146944 - HR-DPF: Basiszinssatz auf -0,38% geändert - muss vorab eingespielt werden - siehe Basiszinssatz für Pfändung

Sozialversicherung
Hinweis 1880477 - Warnung wegen fehlender Lohnart MU83 in Fiktivläufen - in Fiktivläufen kommt Meldung obwohl die Lohnart da ist

Steuern
Hinweis 1880199 - Abrechnung: Überflüssiges Zusatzprotokoll bei Fehlermeldung 
Hinweis 1884226 - Steuerprüfer: Rolle SAP_AUDITOR_TAX_HR - Für Steuerprüfungen für Jahre bis 2004 sind die Transaktionen PC00_M01_RPCAOAD0 und PC00_M01_RPCAOBD0 notwendig. Anschließend werden diese durch die Transaktionen PC00_M01_CTAM und PC00_M01_CTXM_AO abgelöst. Die Rollendokumentation und die Berechtigungs-Vorschlagswerte werden mit der Auslieferung korrigiert

Öffentlicher Dienst
Hinweis 1842142 - Strukturausgleich: Herabgruppierung
Hinweis 1878330 - BÜZ: Garantierte Auszahlung bei Tilg. Kindergeldüberzahlung -  Nach Hinweiseinspielung mit SNOTE sind manuelle Nacharbeiten erforderlich. Im SAP-Standard wird die neue Vorgehensweise durch den Eintrag der Teilapplikation BUZ1 in Tabelle T596C zum 01.01.2014 aktiv
Hinweis 1882229 - Bewertungsgrundlage Überstunden: individ. Stundensatz falsch - Mit diesem Hinweis wird die Lösung des Hinweises 1768224 überarbeitet. Nach Einspielung mit SNOTE sind manuelle Nacharbeiten notwendig (Rechenregeln). Desweiteren sollten betroffene Personalfälle zum Beginn der Teilapplikation DOB8 (Mehrarbeit: Berücksichtigen des Garantiebetrages) zurückgerechnet werden. Betroffen sind alle Fälle des Tarifvertrages TVöD, die in einer individuellen Endstufe sind, bei denen Garantiebetrag gezahlt und die Lohnart /0O1 zur Berechnung des individuellen Stundensatzes verwendet wird
Hinweis 1887863 - Korrekturen zur Hochschulstatistik
Hinweis 1842208 - Laufende Erstattungen nach § 10 VersStaatsV (13) - Dieser Hinweis korrigiert 1821723
Hinweis 1875727 - Report RPCDEPBSVANO_MASS_PRINT nicht korrekt - Weitere Änderungen nach Hinweis Hinweis 1420944
Hinweis 1876226 - Versorgungsausgleich: Dynamsisierung nicht einheitlich

Auswertung / Statistik
Hinweis 1886033 - AKE 2012: Kleinere Korrekturen 4

Freitag, 26. Juli 2013

PY DE - Lohnsteuerbescheinigung Anforderung Protokoll

Wird ab 01.08.2013 das Protokoll der LSTB angefordert muss im XML-Tag DatenArt der Wert "ProtokollAnforderung" angegeben werden. Nachdem das erst im September-Package enthalten ist muss der Hinweis 1890209 - LStB: Änderung der Datenart bei der Protokollanforderung eingespielt werden.

Sonntag, 21. Juli 2013

PY DE - Entgeltnachweis SAP_PAYSLIP_DE_P Sortierung und Anredeform "Herrn"

Sortierung von Entgeltnachweisen in HRForms bei Aufruf aus RPCALCD0 

Ohne Hinweis 1025296 - RPCALCD0: Sortierung erfolgt immer nach PERNR wird immer nach Personalnummer , eine Sortierung nach beispielsweise Name ist nicht möglich. Nach Einbau des Hinweises funktioniert das einwandfrei. Vorsicht: beim Einbau werden sehr viele Objekte neu generiert und der Puffer aufgefrischt - also besser in einer ruhigen Phase einbauen.

Anrede Sachbearbeiter

In dem Sachbearbeiterblock heißt es: "Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an" gefolgt von der Aufbereitung des Geschlechts, also "Herr" oder "Frau" sowie dem Namen.
Das hat zur Folge dass der Satz in der männlichen Variante als "Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herr Meier" ausgegeben wird. Nachdem das Akkusativ ist müsste es aus meiner Sicht korrekterweise "...an Herrn Meier..." heißen.
Das läßt sich auch relativ einfach im Layout durch den Einbau des folgenden Javascripts für das Feld Anrede erreichen - Javascript/ Client zum Zeitpunkt ready - Layout:

----- data.#pageSet[0].Startseite.Org_Daten.SV_Daten.Kennzeichen.Anrede::ready:layout - (JavaScript, Client)

if (this.rawValue == 'Herr')
{
this.rawValue = 'Herrn';
}


 

Mittwoch, 17. Juli 2013

PY DE - Basiszinssatz für Pfändung

Nicht vergessen für die Abrechnung Juli: der Basiszinssatz wurde ab Juli 2013 auf -0,38% geändert. Wenn dieser für die Zinsberechnung von Pfändungen verwendet wird muss der neue Wert eingepflegt werden.

Hinweis 146944 - HR-DPF: Basiszinssatz auf -0,38% geändert beinhaltet den neuen Basis-Zinssatz für Pfändungen, dieser ist ab 1.7.2013 gültig.

Die Werte aus dem Hinweis müssen manuell im System eingepflegt werden: SM30 - V_T511K



Die Konstante PFDIS muss bei negativem Zinssatz 0 sein, PFDI2 enthält den Basiszinssatz ohne Vorzeichen. 

Montag, 15. Juli 2013

PY DE - Entgeltnachweis SAP_PAYSLIP_DE_P Lohnartenschlüsselung für Anzeige

Wer den Umstieg vom alten Entgeltnachweis (Kopie von DF01, pflegbar mit Transaktion PE51) auf eine neuere Variante in Erwägung zieht steht zunächst einmal vor folgender Entscheidung: Nehme ich
a) die SAP_PAYSLIP_DE- Vorlage in HRFORMS, die auf Smart Forms basiert oder
b) SAP_PAYSLIP_DE_P, welche ein PDF-basiertes Formular ist?

Die Aussage der SAP ist recht eindeutig in Hinweis 1415445 - FAQ HRForms Entgeltnachweis - Punkt 7: SAP_PAYSLIP_DE ist ein Auslaufmodell. Man erkennt das übrigens in der Transaktion HRFORMS nur am Layouteditor, was jetzt was ist - Formbuilder steht für PDF, SAP Smart Forms für Smart Forms.

Um PDF zu generieren müssen die Adobe Document Services laufen - also ist eventuell noch basisseitig etwas zu tun - siehe Hinweis 1415445 - FAQ HRForms Entgeltnachweis - Punkt 5.

Wenn man nach all den Vorüberlegungen und und Vorbereitungen dann soweit ist kann man sich an die Anpassung des neuen Formulars machen. Zunächst kopiert man das Formular in den Kundennamensraum und aktiviert die einzelnen Komponenten - möglicherweise nacheinander, die ABAP Dictionary Struktur (das Infonet), die Formulardefinition und das Druckprogramm.

Soweit so gut. Das Logo läßt sich im Editor noch relativ leicht ändern doch dann beginnt die Feinarbeit mit der zentralen Frage "wie bekomme ich die Lohnarten dahin wo ich will" - möglichst modifikationsfrei und im Standard?

Im Layout-Editor läßt sich da nicht viel machen. Deshalb ist es gut Folgendes zu wissen:

- Es gibt noch das Fenster MAIN (wie im alten Formular) mit den Blöcken




Was in diese Blöcken erscheint wird im Infonet definiert. Für Kundenlohnarten besonders interessant sind die Blöcke: Basisbezüge, Zusätze, Zeitbezüge und Netto.

Basisbezüge: Hier erscheint der Infostar BASISBEZUEGE und der Infostar ZUSAETZE.  
Wenn man im Infonet den Infostar aufklappt sieht man auch die Selektionen





BASISBEZUEGE selektiert alle Lohnarten mit Ausprägung 2 in Auswertungsklasse 02, einzelne Lohnarten können dann über die Selektion WAGETYPE separat ausgeschlossen werden obwohl sie die richtige Ausprägung haben.
Die Lohnarten erscheinen immer in der Spalte Betrag wenn sie ins Gesamtbrutto gehen, ansonsten in Zusatz.
Ins Gesamtbrutto gehen Lohnarten wenn sie Kumulation 1 haben oder über die Summenlohnart EBRL in die / 10E laufen oder nach der neuen Logik über das BADI und die Schlüsselung in V_T5D38 als zum Gesamtbrutto gehörig klassifiziert sind.

ZUSAETZE wählt einzelne Lohnarten aus und stellt sie zusammen mit den Basisbezügen dar. Die Darstellung hängt vom Sortierschlüssel ab!




Die erste Spalte im rechten Block ist der Sortierschlüssel. Die Dokumentation dazu befindet sich bei dem Include Hinweis 1545839 - RPCEDTD0_HRFORMS_INIT: Dokumentation - oder eben an dem Hinweis. Zum Beispiel gibt es 78 für Lohnarten ohne Ausprägung 2 die in der Spalte Betrag erscheinen sollen und ins Gesamtbrutto addiert werden (die AG-Aufwände Nettozusage /5B0 - /5BA könnte man zum Beispiel so schlüsseln).

Zusätze: Erscheinen jetzt mit unter Basisbezügen

Zeitbezüge: Hier erscheinen alle Lohnarten mit Ausprägung 03 in Verarbeitungsklasse 02

Netto: Hier kommen die Infostars ABZUEGE und ABZUEGE2 ins Spiel. Auch diese werden in der Anzeige abgemischt. Das Prinzip ist ganz ähnlich wie bei den Basisbezügen - ABZUEGE nimmt alle Lohnarten mit Ausprägung 01 in Auswertungsklasse 02 und schliesst einzelne Lohnarten aus. ABZUEGE2 nimmt einzelne Lohnarten - auch hier ist der Sortierschlüssel wichtig - 21 und 41 führen zu Vorzeichenumkehr. 

Summenlohnarten: im ersten Bild der Formularpflege unten rechts auf dem Reiter "Summenlohnarten" kann man festlegen welcher Schlüssel für Tabelle T596J gewählt werden soll. SAP empfiehlt die Schlüsselung CEDT wie der Standard, da die beiden Tabellen dann intern abgemischt werden und keine weitere Konfiguration im Layout mehr nötig ist - Hinweis 1415445 - FAQ HRForms Entgeltnachweis - Punkt 9.